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Unsere Bring- und Abholregelungen:

Um Kontakte möglichst gering zu halten geben, bzw. holen Sie Ihre Kinder bitte wie folgt ab:

Kindergartenkinder:
Bitte benutzen Sie den oberen Haupteingang und folgen Sie der Einbahnstraße. Der Ausgang befindet sich an der unteren Gartentüre.

Krippenkinder:
Bitte benutzen Sie den unteren Eingang. Diesen können Sie entweder wieder verlassen oder die Treppe in der Einrichtung nutzen, um ggf. in den Kindergarten zu kommen. Hier nutzen Sie dann bitte die Einbahnstraßenregelung.

Unsere große BITTE:

Bitte vermeiden Sie Kontakt untereinander auf dem Kindergartengelände! Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Umgang mit Krankheitssymptomen

Liebe Eltern, hier finden Sie Informationen vom Landratsamt:

Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen. Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei

  • schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
  • verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber),
  • gelegentlichem Husten,
  • Halskratzen oder Räuspern,
  • kurzzeitigem Naselaufen (z.B. beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich)

Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.

Ein Besuch der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei:

  • leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.

Ein Besuch der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn

  • das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig;
  • das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig“.[1]

Ihr Kiga- Team


[1] siehe Landratsamt-Würzburg-Bayern, Referat V3- Kindertagesbetreuung, 16.03.21

Zusätzliche Kinderkrankentage

Hallo Liebe Eltern,

hier finden Sie einen Auszug aus einem Newsletter vom Landratsamt zur Info. Bitte beachten Sie weitere Informationen auf unserer Website. Halten wir gemeinsam durch!

Viele Grüße aus dem Kindergarten!

Informationen zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen

Der Bundestag und der Bundesrat haben beschlossen, rückwirkend zum 05.01.2021 die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage) und eine Inanspruchnahme auch ohne Erkrankung des Kindes bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bzw. bei einem eingeschränkten Betrieb zu ermöglichen.“

Anträge auf das Kinderkrankengeld in diesen Fällen sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Eine Krankschreibung durch eine Ärztin oder einen Arzt bedarf es in den Fällen des Arbeitsausfalls aufgrund der Kinderbetreuung nicht, da die Kinder ja nicht krank sind. Die Krankenkassen können einen von den Einrichtungen auszufüllenden Nachweis verlangen. Hierfür hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit eine Musterbescheinigung entwickelt. Diese Musterbescheinigung kann von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen verwendet werden und dem formellen Antrag der Eltern bei ihrer gesetzlichen Krankenversicherung beigelegt werden. Die Bescheinigung finden Sie hier[1].

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage und dazu, welche Unterstützung privat krankenversicherte Eltern erhalten, finden sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit und auf der Homepage des  Bundesfamilienministeriums.

Für weitere Rückfragen sollten die Eltern sich an ihre gesetzliche Krankenkasse wenden, da diese am Ende über die Gewährung des Kinderkrankengeldes entscheidet.“[2]


[2] siehe Landratsamt-Würzburg-Bayern, Referat V3- Kindertagesbetreuung, 25.01.21